Über mich

Es gibt Gesichter und Menschen, Momente, Orte und Dinge, die Geschichten erzählen. Wenn man offen ist für Begegnungen, dann kann sich die Welt als wunderbares Kuriositätenkabinett in zahllosen Nuancen offenbaren – manchmal traurig, manchmal beängstigend, lustig, überfließend von Glück und Liebe, manchmal herausfordernd und manchmal langsam dahinplätschernd und manchmal berauschend, aber fast immer spannend.

Seit ich denken kann, bin ich auf der Suche nach den Wundern und Wunderlichkeiten des Lebens. Auf Reisen, während meines Philosophie-Studiums, in meiner Arbeit als Journalistin, aber auch im Alltag und mit der Kamera, die mich seit meiner Jugend begleitet. Diese Neugier und Entdeckerlust ging jedoch stets einher mit einer gewissen Introvertiertheit und der Beschäftigung mit den „großen“ Fragen des Lebens.

Warum bin ich hier auf dieser Welt? Was ist die Welt und wie funktioniert sie? Was ist der Sinn des Lebens? Wie soll ich mich verhalten, um ein „gutes“ Leben zu führen? Kaum konnte ich lesen, war mein Kinderlexikon mein bester Freund und dieser Wissensdurst führte mich auch in mein Magisterstudium der Philosophie, Sozialpsychologie und Deutschen Literaturwissenschaft in Mannheim und Saarbrücken.

Das Kapitel „Philosophie“

Doch die klassische akademische Bildung konnte meine Fragen nicht mal im Ansatz beantworten. Frustriert saß ich meine Semester – und noch ein paar mehr als notwendig ab. Zwischenzeitlich hatte ich das Thema Freiheit für mich entdeckt und so wählte ich als Thema meiner Magisterarbeit „Freie Akteure oder determinierte Systeme? Eine Debatte über das menschliche Selbstverständnis im Medium verschiedener Textsorten“.

Diese Arbeit bot mir zum ersten Mal Einblicke, die mich fesselten, denn unter anderem beschäftigte ich mich in Ansätzen mit Hirnforschung und Quantenphysik. Dennoch schloss ich das Kapitel „Philosophie“ unbefriedigt ab und arbeitete, auch schon während des Studiums, als freie Journalistin für eine Tageszeitung und ein Luxemburger TV-Magazin.

Trip ins Ungewisse

Das machte eine Weile viel Spaß, weil es jeden Tag neue Themen und Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche brachte. Aber der schnelle Job hielt auch arg beschäftigt, so dass ich leicht verdrängen konnte, was mich eigentlich im Leben umtrieb: Sinnhaftigkeit und Freiheit. Ich musste weg – und wählte Kalifornien.

Nur mit Rucksack und zwei gebuchten Nächten in einem Motel in Los Angeles flog ich für zwei Monate los. Dieser Trip ins Ungewisse änderte zuerst schnell, dann langsam, aber stetig mein Leben.

Neben sehr viel Zeit zum einfachen Sein in der Mojave-Wüste rund um Joshua Tree stieß ich hier auch „zufällig“ auf das Buch „Artist’s Way“ von Julia Cameron, das mich mit einer spirituellen Weltsicht bekannt machte. Zu Hause arbeitete ich wieder als Journalistin, begab mich aber auch auf die Suche nach neuen Antworten auf die besagten Fragen. Ich machte unter anderem eine Ausbildung zur Feng-Shui-Beraterin (bei Ulrike Moutty, http://www.lebendigesfengshui.de), bis ich Anfang 2015 ThetaHealing entdeckte.

Für mich ist ThetaHealing die effektivste und beste Methode, um Antworten auf meine Fragen zu finden – und außerdem macht es großen Spaß, sich immer wieder vom Universum überraschen zu lassen. Daher habe ich mich dazu entschieden, nun auch selbst ThetaHealing-Sitzungen anzubieten.

Meine ThetaHealing-Practitioner-Ausbildung bei Simone Tomasetti-Freymann

(www.theta-saarbruecken.de) :

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